Im Alter zwischen 30 und 40 Jahren besitzt unser Skelett die größte Knochenmasse.
Nach dem 40. Lebensjahr beginnt ein altersbedingter Knochenabbau,
der bei Frauen – insbesondere nach der Menopause durch Östrogenmangeln – ausgeprägter ist als bei Männern.
"Von Osteoporose spricht man dann",
wenn der Knochenabbau erheblich schneller als normal voran schreitet und es zu Knochenbrüchen kommt.
Es können Veränderungen an den Wirbelkörpern entstehen ohne besondere Unfallmechanismen.
Die Folge sind starke Schmerzen.
Um dem Voranschreiten des Knochenabbaus vorzubeugen oder entgegen zu wirken, ist Bewegung eine gute Lösung. Denn durch ein gut dosiertes Training gibt die Muskulatur Reize an die Knochen, stabil zu bleiben und Knochenmasse zu bilden.